Entangled
Entangled
Seven Artists from Yale School of Art
CURATED BY HECTOR HOLLEIN.
Amy Chasse, Yuna Cho, Ambrose Rhapsody Murray, Leyla Tonak, Yuwei Tu, Alixe Turner, Faye Wei Wei.
OPENING RECEPTION:
WEDNESDAY, 24 JUNE 2026
6 - 9 PM
Entangled brings together seven artists whose practices are connected not by a single theme, but by shared spaces, subtle influences, materials, and objects. After two years spent in the same classrooms and buildings, their works seem to carry traces of one another, sometimes visible, sometimes hidden.
Sketchbooks, audio pieces, and fragments of former sculptures appear alongside finished artworks. They function as remnants, shadows, or connective tissue, offering glimpses into the artists’ processes while opening up new meanings.
Edited excerpt from the exhibition text by Hector Hollein.
Read the full text below.
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Faye Wei WeiParadise, 2025Oil on canvas91.3 x 61.3 x 2.5 cm
36 x 24 1/8 x 1 in -
Faye Wei WeiThe Heart is a Subtle Organ, 2025Oil on canvas91.3 x 61.3 x 2.5 cm
36 x 24 1/8 x 1 in -
Ambrose Rhapsody MurrayRed Handed, 2026Sublimation prints on silk and cotton, sand144.8 x 116.8 cm
57 x 46 in -
Yuna ChoIn Relation, Becoming Again, 2025Gelatin, JesmoniteCollapsed standing gelatin:
31 × 8 × 9 in
Laid gelatin mold:
2 × 5 × 37 in
Standing Jesmonite piece:
38.5 × 6.5 × 7 in -
Yuna ChoWhat Surrounds, Touches, and Holds , 2025Handmade paper, water, dust, hair, leaf, gelatine, glycerin274.3 x 325.1 x 12.7 cm
108 x 128 x 5 in -
Leyla TonakSwallow Your Tongue, 2025oil and graphite on unstretched canvas177.8 x 228.6 cm
70 x 90 in -
Leyla TonakNoonday, 2025oil, medium, graphite and newsprint on stretched canvas84 x 96 inches -
Alixe TurnerFools Gold, 2025oil on canvas213.1 x 127 cm
83 7/8 x 50 in -
Alixe TurnerUntitled, 2025oil on linen46 x 61.5 x 2.5 cm
18 1/8 x 24 1/4 x 1 in -
Alixe TurnerUntitled, 2025oil on linen51 x 40.5 x 2.5 cm
20 1/8 x 16 x 1 in -
Yuwei Tuvol.i pl.ii, 2025wax and graphite on panel17.8 x 12.7 x 2.5 cm
7 x 5 x 1 in -
Yuwei Tuvol.i pl.iv, 2025wax and graphite on panel17.8 x 12.7 x 2.5 cm
7 x 5 x 1 inches -
Yuwei Tuvol.i pl.ix, 2025wax and graphite on panel17.8 x 12.7 x 2.5 cm
7 x 5 x 1 in -
Yuwei Tuvol.i pl.ix, 2025wax and graphite on panel17.8 x 12.7 x 2.5 cm
7 x 5 x 1 in -
Yuwei Tuvol.i pl.xi, 2025wax and graphite on panel17.8 x 12.7 x 2.5 cm
7 x 5 x 1 in -
Yuwei TuVol.i pl.xxiv, 2025wax and graphite on panel17.8 x 12.7 x 2.5 cm
7 x 5 x 1 in -
Yuwei TuUntitled, 2026wax, nails, glass and frame25.4 x 21.3 x 7 cm
10 x 8 3/8 x 2 3/4 in -
Amy ChasseIn Transit, 2025oil, acrylic, oil pastel, plaster, silicone, stickers, vinyl and wood on canvas149.5 x 193 x 9.5 cm
58 5/8 x 76 x 4 in -
Amy ChasseNight Swim, 2025oil and pencil on canvas107 x 76.5 x 7 cm
42 1/8 x 29 7/8 x 2 3/4 in
Galerie Kandlhofer freut sich am Mittwoch, dem 24. Juni 2026 die Gruppenausstellung Entangled: Seven Artists from Yale School of Art zu präsentieren. Die Ausstellung, kuratiert von Hector Hollein, zeigt Werke von Amy Chasse, Yuna Cho, Ambrose Rhapsody Murray, Leyla Tonak, Yuwei Tu, Alixe Turner and Faye Wei Wei und wird vom 25. Juni bis 31. Juli 2026 in der Galerie Kandlhofer, Brucknerstraße 4, 1040 Wien zu sehen sein.
Entangled: Seven Artists from Yale School of Art zeigt Arbeiten von Amy Chasse, Yuna Cho, Ambrose Rhapsody Murray, Leyla Tonak, Yuwei Tu, Alixe Turner und Faye Wei Wei, die kürzlich ihren MFA-Abschluss im Fach Malerei/ Druckgrafik an der Yale School of Art erworben haben.
Anstatt ein Thema vorzugeben, das diese sieben Künstler*innen verbindet, versucht diese Ausstellung, Möglichkeiten für Assoziationen zu schaffen, die sich aus den Kunstwerken und Objekten im Raum ergeben. "Things have lives, vibrant lives and temporalities, and they depend on each other and on humans. This separate world of things draws humans in. The social world of humans and the material world of things are entangled together by dependences and dependencies that create potentials, further investments and entrapments.“¹ Die in diesem Auszug aus Ian Hodders Arbeit über das Konzept der Verflechtung formulierten Gedanken haben meinen kuratorischen Prozess geleitet. Dabei ging es mir darum zu reflektieren, welche Konsequenzen sich daraus für die Präsentation von Kunstwerken in einer Galerie wie dieser ergeben.
Welche Möglichkeitsräume eröffnen sich für Kunstwerke von Künstler*innen, die die letzten zwei Jahre in denselben Klassenräumen und Gebäuden verbracht haben? Welchen Einfluss, ob subtil oder offensichtlich, haben sie und ihre Arbeiten gegenseitig aufeinander ausgeübt und auf welche Weise wirken diese bis heute fort? Auch wenn die Künstler*innen aus sehr unterschiedlichen individuellen Erfahrungen und Inspirationsquellen schöpfen, sind doch die materiellen Welten ihrer Arbeiten auf rätselhafte Weise miteinander verbunden und verflochten.
Neben den gezeigten Arbeiten umfasst die Ausstellung eine Reihe persönlicher Gegenstände, die auf unterschiedliche Weise mit der Entstehung der Werke und der Praxis der Künstler*innen verbunden sind. Eine Skizze oder das Fragment einer früheren skulpturalen Arbeit können zugleich eigenständige Werke sein und zugleich Überreste, Schatten oder verbindendes Gewebe eines anderen Werks darstellen, das durch die Ausstellung neue Nuancen erhält. Während manche Objekte recht direkte Hinweise auf ihren Ursprung geben, bleiben andere bewusst mehrdeutig und eröffnen den Ausstellungsbesucher*innen Raum für eigene Assoziationen, die sich wiederum mit anderen Arbeiten verweben. Diese selektive Darstellung von Einflüssen untersucht, wie wir als Betrachtende Handlungsmacht ausüben können, indem wir Assoziationen und Erzählungen rund um Kunstwerke und deren Nachleben herstellen und lenken.
Ist eine Ausstellung nicht immer ein selektives Geflecht von Werken, das seine Bedeutung im Dialog mit den Betrachtenden entfaltet, wobei jedes Werk sein Potenzial durch Verbindungen und Verstrickungen eröffnet?
– Text von Hector Hollein
_________________________________________________________________________¹ Ian Hodder, Entangled: An Archaeology of the Relationships between Humans and Things (Malden, MA: WileyBlackwell, 2012), 89. See also Jane Bennett, Vibrant Matter: A Political Ecology of Things (Durham: Duke University Press, 2010).
Über die Künstler*innen:
Amy Chasse (geb. 1997) ist eine multidisziplinär arbeitende Künstlerin, deren Praxis Malerei, Skulptur, Installation, Animation und Performance umfasst. Ausgehend von amerikanischer Vorstadtkultur, Vorstellungen von Anderssein sowie verzerrter Erinnerung entwickelt sie Arbeiten, die zugleich spielerisch und irritierend wirken. Durch konstruierte wie auch reale Körper entwirft Chasse offen gehaltene Narrative, in denen sich Fiktion und erlebte Erfahrung zunehmend überlagern und miteinander verschränken.
Sie erhielt 2026 ihren MFA-Abschluss im Fach Malerei/Druckgrafik an der Yale University sowie 2019 ihren BFA an der Syracuse University. Im selben Jahr ist sie Preisträgerin des Yale Prison Education Initiative–Yale School of Art Fellowship. Ihre Arbeiten wurden unter anderem in Publikationen wie Two Coats of Paint und Monster Children vorgestellt und international ausgestellt, darunter in New York City, Mexiko-Stadt und Florenz.
Yuna Cho (geb. 1993) entwickelt skulpturale Umgebungen, die untersuchen, wie Wahrnehmung durch Material, Licht und Zeit geprägt wird. Sie arbeitet mit Papier, Gips, Holz, Gelatine und Glycerin und verfolgt dabei stille Transformationen, in denen Materialien auf Schwerkraft, Feuchtigkeit, Berührung und Dauer reagieren. Ihre Arbeiten können sich erweichen, erodieren, kollabieren und erneut verhärten und werden so zu lebendigen Aufzeichnungen von Zeit und Kontakt.
Yuna Cho erhielt 2026 ihren MFA in Painting and Printmaking an der Yale University sowie 2015 ihren BFA in Malerei am Rhode Island School of Design. Kommende Ausstellungen umfassen Präsentationen bei der Tina Kim Gallery und der James Fuentes Gallery in New York. Ihre Arbeiten wurden unter anderem in New American Paintings (Issue 177) vorgestellt.
Ambrose Rhapsody Murray (geb. 1996) ist eine multidisziplinäre Künstlerin mit Wurzeln in Florida und North Carolina im Süden der USA. In ihren Arbeiten, die Nähen, Malerei, Installationen, Materialexperimente, Film sowie kollaborative Projekte umfassen, untersucht sie die kolonialen Unterströmungen unseres Alltags, die aufgeladene Symbolik Schwarzer weiblicher Körper sowie die flüchtigen und vielschichtigen Qualitäten von Erinnerung und Erinnern.
Murray erwarb 2018 ihren Bachelor-Abschluss in Black Studies an der Yale University und schloss 2026 ihr MFAStudium (Master of Fine Arts) in Painting/Printmaking an der Yale School of Art ab. Ihre Arbeiten wurden unter anderem in Cultured Magazine, Artsy, SEEN und Galerie Magazine vorgestellt. Sie ist US Presidential Scholar in the Arts, Alumna des Black Rock Senegal Residency Programms und wurde in die Forbes-Liste „30 Under 30“ aufgenommen. Ihre Werke wurden in den USA und international ausgestellt und befinden sich in den permanenten Sammlungen des Studio Museum in Harlem sowie des Montclair Art Museum.
Leyla Tonak (geb. 1996) ist Maler*in, Autor*in und Forscher*in aus Nova Scotia und Istanbul. Geprägt vom Leben zwischen den politischen Kontexten der Türkei, der USA und Kanadas und geleitet von Übersetzngstheorie als queerer Methodologie (einem von der türkischen Queer-Sociologist Evren Savcı vorgeschlagenen Konzept) nutzt Leyla Tonak die Praxis der großformatigen Malerei, um Sprache, (Miss-)Übersetzung, Queerness und trans* Körperlichkeit in den Formen von Wänden, Text und Monstern zu untersuchen. Ausgehend von westasiatischen und mediterranen Mythen und Folklore, osmanischer Erotika, den Istanbuler duvar yazıları („Wandschriften“) sowie der eigenen Familiengeschichte schaffen Tonaks Arbeiten hybride Text-Bild-Figuren in Zuständen fortwährender Transformation. Der Prozess der Arbeit ist von Recherche, Schreiben und Zitieren geprägt, zugleich jedoch zutiefst körperlich. Mit den Händen statt mit Pinseln arbeitet Tonak sowohl am Boden als auch an der Wand und bauet Schichten aus Farbe, Graphit, Zeitungspapier und Malmittel auf, die zwischen Haut, Manuskript und Mauer oszillieren. Oxidierend, aussickernd und erodierend befinden sich diese in einem fortwährenden Prozess der Transformation und formen sich immer wieder zu neuen Konstellationen.
Tonak hat einen MFA an der Yale School of Art erhalten und ist Preisträger*in der Elizabeth Greenshields Foundation. Von 2022 bis 2023 realisierte Tonak ein Fulbright Creative Arts Project in Istanbul, in dem zu künstlerischen Arbeiten über Femizid geforscht wurde.
Yuwei Tu (geb. 1995) ist eine Absolventin des MFA-Studiengangs Painting/Printmaking an der Yale School of Art, Klasse 2026. Sie lebt und arbeitet derzeit in New York. In Malerei und Skulptur findet ihre Praxis Ausdruck in einer kontinuierlichen Auseinandersetzung mit den Vielschichtigkeiten und Nuancen der menschlichen Psyche. Daraus ergibt sich eine Haltung, die ein Selbst anerkennt, das nicht vollständig definierbar, eindeutig oder festgelegt ist, sondern vielmehr im Kontext und in relationalen Zusammenhängen entsteht. Die Arbeiten sind intim im Maßstab und offenbaren sich nur langsam. In jeder stillen Begegnung richtet sie den Blick auf das Übersehene, lädt zur Pause ein und kultiviert eine Form von Stille. Ihre Arbeiten wurden in Solo- und Gruppenausstellungen unter anderem bei Rusha & Co, Los Angeles; de boer, Los Angeles; Palo Gallery, New York; Yale CCAM ISOVIST Gallery, New Haven; sowie im MEAM – European Museum of Modern Art, Barcelona gezeigt. Im Sommer 2026 zeigt Yuwei neue Arbeiten bei Hive Center for Contemporary Art, Beijing, sowie bei James Fuentes, New York.
Alixe Turner (b.1989) arbeitet an der Schnittstelle von Zeichnung, Malerei, Skulptur und Installation. Durch unterschiedliche Verfahren, die unkonventionelle Materialien und Werkzeuge der Spur- und Zeichensetzung einsetzen, setzt sich ihre Arbeit mit dem eigenen Körper und dessen Grenzen auseinander. Turners künstlerische Praxis gleicht dem Spiel „Stille Post“: Vorstellungen von Ursprung, Wahrheit und Wirklichkeit werden verzerrt und destabilisiert. Ausgehend von ihrer früheren Tätigkeit als Vermessungsingenieurin sowie ihrem Interesse an kartografischen Systemen greift sie auf die materiellen Sprachen der Bürokratie zurück, um zu untersuchen, was offiziell dokumentiert, geschwärzt oder verborgen wird.
Turner erwarb einen Master of Fine Arts (MFA) in Malerei an der Yale School of Art sowie einen Bachelorabschluss in Internationaler Entwicklung an der McGill University. Im Jahr 2025 nahm sie am Skowhegan School of Painting and Sculpture teil und erhielt sowohl das Dean’s Travel Fellowship als auch das Art YAF Scholarship. Zu ihren jüngsten Ausstellungen zählen Präsentationen in Towards Gallery (Toronto), Ely Center of Contemporary Art (New Haven), Solar Tacubaya (Mexiko-Stadt) und NXTHVN (New Haven). Für den Sommer 2026 sind Gruppenausstellungen in der James Fuentes Gallery und der Half Gallery in New York angekündigt.
Faye Wei Wei (geb. 1994) begreift den Malprozess als intime Choreografie zwischen dem tatsächlichen und dem bildlichen Raum. Ihre Werke kreisen oft um spirituelle Ikonografie und klassische Mythen, Liebesrituale und die Theatralik der Geschlechter. Manchmal deuten ihre Arbeiten die Themen bestimmter mythischer Erzählungen an, in anderen Momenten scheinen sie in einen mehrdeutigen, inneren Raum der Inkongruenz und Ungewissheit abzuweichen.
Faye Wei Wei machte 2016 ihren Abschluss an der Slade School of Fine Art in London, UK (BA Hons) und absolvierte ihren Master im Studiengang Painting and Printmaking an der Yale School of Art. Zu den jüngsten Einzelausstellungen gehören: 2022 "The Moon Balloon of New York City", Galerie Kandlhofer, Wien, Österreich; 2021 "Moon", Galerie Kandlhofer, Wien, Österreich; 2021 "Sun", Isetan The Space, Tokio, Japan; "If You Sat Long Enough You Could See A Flower Bloom", Project Room, Galerie Kandlhofer, Wien (2020); 'I've Always Been A Weeper At The Cinema', Cob Gallery, London (2019); 'Sweet Bitter, Valentine', SADE Gallery, Los Angeles (2018); 'CFCCA Presents: Faye Wei Wei", Centre For Chinese Contemporary Art, Manchester (2018).
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Installation View: Entangled: Seven Artists from Yale School of Art 2026 (Photo by Manuel Carreon Lopez) -
Installation View: Entangled: Seven Artists from Yale School of Art 2026 (Photo by Manuel Carreon Lopez)
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Installation View: Entangled: Seven Artists from Yale School of Art 2026 (Photo by Manuel Carreon Lopez)
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Installation View: Entangled: Seven Artists from Yale School of Art 2026 (Photo by Manuel Carreon Lopez)
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Installation View: Entangled: Seven Artists from Yale School of Art 2026 (Photo by Manuel Carreon Lopez)
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Installation View: Entangled: Seven Artists from Yale School of Art 2026 (Photo by Manuel Carreon Lopez)
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Installation View: Entangled: Seven Artists from Yale School of Art 2026 (Photo by Manuel Carreon Lopez)
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Installation View: Entangled: Seven Artists from Yale School of Art 2026 (Photo by Manuel Carreon Lopez)
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Installation View: Entangled: Seven Artists from Yale School of Art 2026 (Photo by Manuel Carreon Lopez)
